Freie Demokraten in Nottuln
Freie Demokraten in Nottuln
Pragmatisch, bürgernah und lösungsorientiert
Meldungen
Positionen
Finanzen
Wir alle zahlen in unserer Gemeinde Steuern, Gebühren und Abgaben. Als Bürger dieser Gemeinde haben wir das Recht zu erfahren, wie sich die Einnahmen zusammensetzen und welche Ausgaben notwendigerweise entstehen. Die finanzielle Darstellung und Entwicklung der Gemeindefinanzen muss für den Bürger transparent und nachvollziehbar gemacht werden. Es muss der Grundsatz gelten, dass nicht mehr ausgegeben, als eingenommen wird.
Bildung
Es gibt in Nottuln sehr gute Schulen, mit unterschiedlichem Charakter. Wir müssen diese vielfältige Schullandschaft (wenn
möglich) erhalten und für eine zeitgemäße technische Ausstattung sorgen, um somit ein Höchstmaß an optimaler und individueller Förderung für unsere Kinder zu ermöglichen. Der offene Ganztag in den Schulen wird weiter zunehmen. Umso wichtiger ist eine weitere Steigerung der Qualität der Bildungsangebote.
Gemeindeentwicklung
In allen Ortsteilen muss die Entwicklung weitergehen und die Lebensqualität erhalten und verbessert werden. Die Infrastruktur ist zu sichern und möglichst auszubauen. Es ist sicherzustellen, dass es ausreichende Möglichkeiten gibt, neue Häuser und Wohnungen zu errichten. Unter Berücksichtigung der Interessen junger Familien, in allen Ortsteilen. Die Ansiedlung bzw. Erweiterung von Gewerbebetrieben muss weiterhin ermöglicht werden.
Nottuln
In Nottuln müssen die innerörtlichen Verkehrsprobleme angepackt werden. Dringend ist bspw. der Anschluss des Baugebietes Fasanenfeld an die B 525 und die damit verbundene Entlastung des Oberstockumerwegs. Bei Baulandentwicklungen muss die Verkehrssituation genau beachtet werden. Weiterhin ist die Entwicklung des Ortskerns zu betreiben. Wichtiger als Schnelligkeit ist hier die Qualität – das Image des historischen Ortskerns muss erhalten bleiben.
Appelhülsen
Die Verkehrsprobleme im Ortsteil Appelhülsen müssen angepackt werden. Hier ist es weniger der Autoverkehr, sondern der Radfahr- und Fußgängerverkehr, insbesondere für die jüngeren Verkehrsteilnehmer. Hier seien u.a. die Situation an der Lindenstraße und dem Kücklingsweg (Zuweg zum Sportgelände) genannt. Weiterhin sollten Lösungen erarbeitet werden, um den Ort (z.B. Bahnhofstraße) attraktiver zu gestalten.
Darup
Es muss die Entwicklung des Daruper Ortskern vorangetrieben werden. Zur Verbesserung der Lebensqualität muss
endlich ein angemessener Internetzugang geschaffen werden. Ebenso ist auch in diesem Ortsteil eine angemessene Bebauung zu ermöglichen. Die positiven Signale, die das Projekt „Alter Hof Schoppmann“ mit sich bringt, müssen genutzt werden. Ebenso ist auch in diesem Ortsteil eine angemessene Bebauung zu ermöglichen.
Schapdetten
Damit sich auch der Ortsteil Schapdetten weiterentwickeln kann, ist die Ausweisung eines ausreichenden Baugebietes
dringend erforderlich.
Personen
Helmut Walter
Markus Wrobel
Dr. Martin Geuking
Britta Demming
Marc Hilkenbach
Thorsten Hommel
Karin Borgs
Christel Tegetmeyer
Werner Bienstein
Tayler Stock
Kontakt
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“